Artikel 48

Nach dem Unionsrecht nicht zulĂ€ssige Übermittlung oder Offenlegung

    Jegliches Urteil eines Gerichts eines Drittlands und jegliche Entscheidung einer Verwaltungsbehörde eines Drittlands, mit denen von einem Verantwortlichen oder einem Auftragsverarbeiter die Übermittlung oder Offenlegung personenbezogener Daten verlangt wird, dĂŒrfen unbeschadet anderer GrĂŒnde fĂŒr die Übermittlung gemĂ€ĂŸ diesem Kapitel jedenfalls nur dann anerkannt oder vollstreckbar werden, wenn sie auf eine in Kraft befindliche internationale Übereinkunft wie etwa ein Rechtshilfeabkommen zwischen dem ersuchenden Drittland und der Union oder einem Mitgliedstaat gestĂŒtzt sind.